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Heyaheya, ich bin die *trommelwirbel* Sabrina *ui, toll*. Au ich merks schon ._. Begeisterung...

Okay, ich halte nicht viel von langen Reden und Vorstellungs-blablaladifatz. Ich dachte, ich brauch mal wieder 'ne neue Beschäftigung im Web ._~

Stuttgart.14.Glücklich vergeben.w.zeichnen.schreiben.   Muh :P   

 

 

9.6.07 17:49, kommentieren

Das hab ich etztes Jahr mal geschrieben... Die Grundgeschichte ist wahr, aber einiges ist verändert.

 

Tagebuch eines Kindes für einen Vater, der nie da war
 
1. Tag
Hallo Papa,
wann kommst du mich mal besuchen? Ich hab dich noch nie gesehen. Jetzt bin ich 6 Jahre alt und ich kenne dich nicht.
Ich habe meine Mama schon oft nach dir gefragt, doch sie will mir nichts über dich sagen. Ich habe mal in einem Alten Fotoalbum ein
Foto von dir gefunden. Du hieltest meine Mutter im Arm und flüsterst ihr liebe Worte ins Ohr. Mama hab ich davon nicht erzählt. Ich gehe
morgen das erste Mal in die Schule, Papi! Mami hat mir eine tolle Schultüte gebastelt mit einem Foto, von Mami und mir. Ich hoffe du kommst morgen,
um mir Glück zu wünschen. Ich habe ein Bild über meinem Bett, Papi. Ich habe es selbstgemalt. Darauf sind ich und du, unter einem Regenbogen.
 
2. Tag
Hallo Papa,
Ich war heute das erste Mal in der Schule. Da waren ganz viele Kinder mit ihren Eltern. Vom jedem Kind wurde ein Foto, zusammen mit den Eltern gemacht und später            ausgestellt. Ich habe sie angeschaut, Papa. Auf jedem Foto waren drei Leute drauf. Immer die Mutter, der Vater und das Kind. Nur bei meinem Bild, mit Mami und mir waren zwei Leute drauf. Kein Papa, nur Mama und ich. Schade, dass du nicht gekommen bist. Ich hätte dich doch so gerne gesehen.
 
3. Tag
Hallo Papa
Wir hatten heute das erste Mal Unterricht, Papi. Die Lehrerin ist sehr nett zu uns. Wir haben gelernt, das ABC aufzusagen, Papi. Ich würde es dir so gerne zeigen. Aber Du bist ja nicht da.
Ich sitze in der dritten Reihe, Papa. Neben einem Jungen. Er heißt Tom. Er kann das ABC noch nicht so gut wie ich. Aber er ist nett. Wir haben Pausenbrote getauscht. Mama hat vergessen, dass ich keine Salami mag.
Ich hatte gehofft, du würdest mich von der Schule abholen, Papi. Doch ich wurde von Mami abgeholt
 
Einige Wochen später
Hallo Papa,
Ich habe Mami heute wieder nach dir gefragt, doch wieder wollte sie nicht sagen. Sie hat einfach das Thema gewechselt.
Ich war zu hause, bei Tom. Sein Vater wohnt bei ihm und ist ganz nett. Er hat uns viele Süßigkeiten gegeben. Ganz oft hat er Tom's Mama einen Schmatzer auf die Wange gegeben.
Wo bist du, Papi? Ich mochte dich doch so gerne mal treffen!
 
4 Jahre später
Hallo Papa,
Du hast gestern Nacht um 2.00Uhr bei uns angerufen. Ich habe geschlafen. Ich wusste nicht, wer dran war. Doch Mama sagte: "Abholen? Ich kann das Kind doch hier nicht alleine lassen, es wird Angst alleine haben... Nein, es geht nicht." Ich habe dann deinen Namen gehört, sprang aus dem Bett zu meiner Mutter. "Ich geh mit! Wir können ihn abholen!" Habe ich zu ihr gesagt. Ich habe mich so gefreut. Wir fuhren los, Papa. Und als wir ankamen, stiegst du in unser Auto, hast geweint, warst betrunken. Dein Hund schaute mit traurigen Augen. Als ich dich gesehen habe Papa, dachte ich, ich bin am Ende. Das war ich auch. Am Ende mit dir. In dieser Nacht wolltest du bei uns schlafen. Deine Freundin schmiss dich aus ihrer Wohnung, weil du so betrunken warst. Ich konnte nicht schlafen. Am nächsten Morgen ging ich in die Schule. Dann warst du wieder weg. Ich machte mir vor, dich zu vermissen, doch ich tat es nicht.
 
 
3 Jahre später
Hallo Vater.
Wie du siehst, kann ich Dich nicht einmal mehr "Papi" nennen. Ich bin jetzt 12 Jahre alt. Gestern hatte ich Geburtstag und habe weder einen Anruf, noch eine Glückwunschkarte von dir bekommen. Genau wie die Jahre zuvor. Ich bin jetzt in der 7. Klasse. Zu Tom habe ich keinen Kontakt mehr, Vater. Wir sind jetzt in der "Igitt, Jungs - igitt, Mädchen - Phase"
Kann man eben nichts dagegen machen. Ich habe jetzt Freundinnen, Vater. Ich weis jetzt, ich brauche dich nicht, denn ich bin alt genug. Ich kann auch ohne Vater glücklich sein, obohl es schwer ist und wehtut.
 
Jetzt weis ich: Ich brauche keinen Vater, den es nicht gibt. Ein Mann wie du kann sich nicht Vater nennen, auch wenn er Kinder hat. Bitte, melde dich nicht bei mir. Und lass' die anderen Frauen in Ruhe. Setze nicht noch mehr Kinder in die Welt, die ohne Vater aufwachsen müssen.
 
(Nicht) deine Tochter Sabrina
 

(Ihr dürft den Text kopieren, weiterschicken und auf eure Homepages stellen. Aber bitte gebt ihn nicht als euer Eigenwerk aus, denn es war nicht einfach, das alles zu schreiben. Das alles geschah wirklich und tut noch immer weh.)

1 Kommentar 9.6.07 18:18, kommentieren

There is... / Da ist...

There’s a dream
Somewhere around
Find it
And it will come true

There’s a hope
Hidden in our mind
We will find it
So it will be our destiny

There’s a way
To find each other
We’ll destroy the distance
To be forever together


----------------------------

Da ist ein Traum
Hier irgendwo
Finde ihn
Und er wird wahr

Da ist Hoffnung
Geschuetzt in unseren Gedanken
Wir werden sie finden
So wird sie unser Schicksal sein

Da ist ein Weg
Der uns zueinander fuehrt
Wir werden die Entfernung zerstoeren
Um fuer immer
Zusammen zu sein

9.6.07 18:52, kommentieren

Senseless

I could be blind, but I'd still be abe to see you.

I could be deaf, but I'd still be able to hear you.

I could be dumb, but I'd still be able to talk to you.

I could lose my sense of touch, but I'd still be able to feel you.

I could lose my memory, but I wouldn't forget you.

... I could  die, but my heart'd still be able to love you.

Sinnlos

Ich könnte blind sein, doch ich würde dich noch immer sehen können.

Ich könnte taub sein, doch ich würde dich noch immer hören können.

Ich könnte stumm sein, doch ich würde noch immer zu dir sprechen können.

 Ich könnte meinen Tastsinn verlieren, doch ich würde dich noch immer fühlen können.

Ich könnte mein Gedächtins verlieren, doch ich würde dich nicht vergessen.

... Ich könnte sterben, doch mein Herz wird dich immer lieben können. 

 

9.6.07 19:32, kommentieren

*grins*

Hach sooo süß war das^^

Also ich habe vorhin mit meinem Schatz gechattet, dann war er kurz weg und als er wieder da war:

"Du hast keine Geschwister, oder?"

"Nö, nur zwei halbbrüder."

"Sei froh..."

"Bin Ich^^"

"Meine Schwester meint, es wäre lustig mit meinen Haaren rumzuspielen -.-"

"Ooookay... was hat sie denn gemacht?"

"Es sendet grade" (Er schickt ein Foto rüber)

"Okay :P" 

"Du ich muss jetzt gehen... muss meine Haare wieder richten und dann muss ich mit meinem Bruder und meiner Schwester auf so ein Omapicnic -.-"

"Okay... bye my love" (eigendlich reden wir nur auf Englisch, er lebt ja in Amerika...)

"Goodnight my love"

MSN Hat dann das Foto erst viel später geschickt, als er weg war XD Haare voll schnuffig verwuschelt ^.^ Awwwww... Und seine Augen... *umfall* Ich hab seine Augen zum ersten Mal richtig geöffnet gesehen XD Auf einem Bild blendet ihn die sonne und auf dem anderen isses zu dunkel. Hier ist es leider etwas verchwommen aber sooo schnuggig^^

Okay genug gelabert XD Muss noch was für Schule machen o.o

Baibai 

 

 

9.6.07 22:47, kommentieren

Zitat aus meiner Story,

Sorry, einmal Bloggen muss ich noch ^^" Das hier ist ein Ausschnitt aus meiner Story Drachenseele. Ich mag diesen Ausschnitt...

"Sie setzte sich auf ihr Bett, bereit, die Reise anzutreten. Eine Reise, von der sie weder wusste, wohin sie sie führen würde, noch, welchen Sinn sie hatte. Das einzige, was sie wusste war, dass sie gebraucht wurde. Zum ersten Mal in ihrem Leben brauchte jemand ihre Hilfe. Zum ersten Mal in ihrem Leben durfte sie ein Abenteuer erleben, das nur für sie allein bestimmt war. Ihr Herz schlug so stark, dass sie ihren Herzschlag laut und deutlich hören konnte. Sie hatte sogar das Gefühl, dass es ihre Mutter aufwecken hätte können. Zeru hatte sich auf das Fensterbrett gesetzt und starrte aus dem Fenster, als ob er auf etwas warten würde.

Nur noch ein paar Stunden war sie von ihrer Reise entfernt, in nur ein paar Stunden würde sie endlich wissen, was sie erwartet. Immer wieder musste sie an diese Stimme denken, die Stimme die sie niemals wieder vergessen würde. Sanft strich sie mit ihrer Hand über ihre Bettdecke. Wann würde sie das nächste mal in diesem Bett schlafen können? Sie stellte den Rucksack neben ihrem Bett ab und schlief, völlig in Gedanken versunken, ein."

9.6.07 22:56, kommentieren

Bäääh find grad alles volle doof...

Hab nen Haufen Hausaufgaben, muss für Tonnen von arbeiten lernen und son Zeugs.

Außerdem wurde Mum's Antrag auf eine Rehakur nun dichnoch angenommen, das heißt, 6 Wochen ohne meinen Freund und meine Freundinnen.

Da ist eine Seite in mir, die in diese Kur gehen will, die Gesundheitliche. Doch da ist die Seite, die mich davon abhält - Die Liebe.

An einem Abend musste ich sogar heulen, allein wegen der reinen Vorstellung. Am 11ten nächsten Monat fahr ich...

~Fey

1 Kommentar 15.6.07 21:32, kommentieren